Träger: Arbeitskreis Ostviertel e.V.
Zeitraum: 19.07.2015 – 24.10.2015

In 50 Jahren bilateraler Beziehungen zwischen Deutschland und Israel ist ein enges Netzwerk entstanden, das sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens umfasst. Gemeinsames Gedenken und Erinnern hat ebenfalls eine besondere Bedeutung.

In einem musisch-kulturellen Medienprojekt mit dem Bennohaus soll SchülerInnen aus Münster und Jugendlichen aus Münsters Partnerstadt Rishon LeZion durch die Verknüpfung der Vergangenheit mit der Gegenwart und der Zukunft das Verständnis über die heutige deutsche und israelische Gesellschaft gefördert werden. Ziel dabei ist die Entstehung medialer Produkte wie z.B. ein Dokumentarfilm, Fotografien, ein Online-Blog über den Verlauf sowie Sprach-und Musikprodukten.

Das erste Treffen in den Sommerferien fand vom 19. – 26.07. in Münster statt.

Ziel des Projektes ist die Entstehung medialer Produkte wie z.B. ein Dokumentarfilm, Fotografien, ein Online-Blog über den Verlauf sowie Sprach-und Musikprodukte. Mit neuen Medien werden die Jugendlichen etwas über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihrer Kulturen kennenlernen. Auch wird den Schülern und Schülerinnen der historische Hintergrund der Berliner Mauer und der Mauer in Israel, die Israel und das Westjordanland trennt, nähergebracht. Interviews mit jüdischen Zeitzeugen sollen ihnen helfen zu verstehen, was in der Vergangenheit passiert ist und wie sie dieses Wissen nutzen sollten, um die Grenzen im 21. Jahrhundert zu überwinden.

Förderung

Das Projekt „Mauern der Erinnerung“ des AKO wird von der Stadt Münster, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippeund und dem Freundes für Rishon Le Zion e.V. gefördert

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